Remis gegen den Spitzenreiter Oberhausen

Am Sonntag hat es nicht ganz gereicht. Ein Optimist würde sagen wir haben ein Remis  gegen den Spitzenreiter in Bestbesetzung erreicht. Ein Pessimist würde meinen, dass wir wieder unsern DWZ-Vorteil nicht umsetzen konnten. Daher das Geschehen im Einzelnen.

Wir hatten fünf Kaderspieler aufbieten können und daher an diesen Brettern einen DWZ-Vorteil, während unten ein kleiner Nachteil bestand.

Nach der Eröffnung hatte Jannik an Brett 6 einen Bauern gewonnen und Frank an Brett 5 eine Qualität für einen Bauern und Gegenspiel gegeben. Ansonsten war besonders das Großmeisterduell Hort-Schmittdiel an Brett 1 von Interese. Leider fiel hier das erste Tor gegen uns. Ecki hatte zu zügig gespielt und den Eröffnungvorteil gegen Horts b3 nicht umsetzen können.Kurz darauf mussten auch unsere anderen Schwarzbretter Ufuk an 3 und Frank, der seine Chancen nicht nutzte, aufgeben. Zu der Zeit bekam ich ein Remisangebot in leicht besserer Stellung, das ich nicht annehmen konnte. Nachden Jannik seinen Materialvorteil trotz eines gefährlichen gegnerischen Freibauers

umsetzen konnte und Joachim an Brett 7 souverän gewann, wurde es doch noch spannend. Roumald hatte Vieles probiert aber mehr als Remis gab es an Brett 2 leider nicht. Bei mir war jetzt nur noch Turm/Läufer und jeweils 2 Bauern auf dem Brett. Aber es ging weiter und nach der Zeitkontrolle stellte mein Gegner seinen Läufer ein und wir hatten ausgeglichen. An Brett 4 kämpften Ralf und A. Litwak lange im Turmendspiel um den letzten Punkt. Es blieb beim Remis und damit beim 4:4. Die Ergebnis hilft Oberhausen sicherlich mehr als uns.

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