Eigentlich waren wir schon fast abgestiegen. Deshalb musste gegen Waltrop ein Sieg her. Taktisch war es gut, dass die Remiskünstler Dirk und Jens schwarz hatten. Beide waren schnell fertig. Parallell dazu gewann Yi am Brett 8 mit dem Springer, der im Damenendspiel den Läufer dominierte.
Adalbert hatte eigentlich eine schöne Stellung, die er jedoch in ein Bauernendspiel abwickelt, das er sehr schnell aufgab. Das war dann also ein 2:2. Niels hatte eine Qualle mehr, Jannik eine schöne Druckstellung, Filippo einen Bauern weniger und bei mir war es mit etwas Druck für weiß eher ausgeglichen.
Nachdem unsere Spitzenbretter souverän gewonnen hatten und Filippo aufgeben musste, führten wir mit 4:3.
Also musste ich noch lange kämpfen für die zwei Mannschaftspunkte. Nach 88 Zügen einigten wir uns auf Remis.
Damit lebt die Hoffnung noch bis zum Finale in Eichlinghofen.
